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Regionslabore in der LEADER-Region Carnica-Klagenfurt-Umland: Gemeinsam Zukunft gestalten

Mit den Regionslaboren in den funktionalen Räumen Klagenfurt–Rosental, Klagenfurt-Südost und Klagenfurt–Wörthersee wurde ein weiterer wichtiger Schritt im Prozess „Integrierte Regionalentwicklung“ (IREP) erfolgreich abgeschlossen. Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Klagenfurt und der beteiligten Gemeinden arbeiteten gemeinsam daran, die in den vorangegangenen Planungswerkstätten entwickelten Maßnahmen räumlich zu verorten und ein gemeinsames Zukunftsbild für die Region zu entwickeln.
Im Mittelpunkt der Workshops stand die Frage, wo sich bestimmte Entwicklungen künftig konzentrieren sollen und welche Standorte besondere Potenziale bieten. Aufbauend auf den Ergebnissen der sechs Planungswerkstätten wurden die erarbeiteten Maßnahmen auf Regionalkarten übertragen, diskutiert und zu strategischen räumlichen Entwicklungsschwerpunkten zusammengeführt. Ziel war es, ein abgestimmtes räumliches Zukunftsbild für die gesamte Region zu erarbeiten und die Stärken der einzelnen Gemeinden sinnvoll miteinander zu verknüpfen.

Die Regionslabore zeigten einmal mehr, wie wichtig die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit für eine nachhaltige Regionalentwicklung ist. Viele Zukunftsthemen, von Betriebsstandorten über Mobilität bis hin zur Daseinsvorsorge, machen nicht an Gemeindegrenzen Halt. Durch die enge Abstimmung konnten gemeinsame Entwicklungsperspektiven erarbeitet und regionale Synergien sichtbar gemacht werden.

Die Ergebnisse der Regionslabore fließen nun in die weitere Ausarbeitung des Integrierten Regionalentwicklungsprozesses (IREP) ein. Dieses bildet künftig die strategische Grundlage für die räumliche Entwicklung der Region und schafft Orientierung für zukünftige Projekte, Investitionen und Kooperationen.

 

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